Davide Pizzigoni
Geboren 1955 in Mailand und 1984 Hochschulabschluss in Architektur in Rom. Im selben Jahr arbeitet er gemeinsam mit Franco Purini an einem Projekt für die Ausgestaltung der Ausstellung “La metropoli spontanea“. 1986 findet seine erste persönliche Ausstellung für Malerei statt (Präsentation von Alessandro Mendini). 1987 beginnt er seine Zusammenarbeit mit Olivetti, die 1990 in der Veröffentlichung eines Bildbandes mit Zeichnungen der Städte aus “Mille e una notte” gipfelt. Von 1991 bis 1993 unterrichtet er das Fach Projektierung am Istituto Europeo di Design. 1994 gestaltet er die Szenenbilder und Kostüme für “Die Frau Ohne 252 Schatten” von Richard Strauss am Opernhaus Zürich (Regie Cesare Lievi). 1995 kreiert er die Szenenbilder und Kostüme für “Gesualdo” von Alfred Schnittke. Seit 1996 entwirft er die Seiden- (Tücher und Krawatten) und Kaschmirkollektionen für Bulgari. Anfang 1999 wurde in Frankfurt die Porzellankollektion vorgestellt, die er für Bulgari entwarf und die von Rosenthal realisiert wurde. Er realisierte verschiedene Projekte für Unternehmen wie Sormani (Möbel), Rubelli und Interflex (Stoffe), Ceramica Bardelli und Gabbianelli (Keramikfliesen). Im November 1999 wurden im Rahmen einer “One Night Show” in den Studios der “Industria” in New York während der Präsentation der für Bulgari entworfenen Tücher-Kollektion einige großformatige Leinwände ausgestellt: “Tribale”. Davide Pizzigoni zeigte persönliche Ausstellungen in Mailand, Rom und New York. Für Electra-Mondadori realisierte er eine Bücherreihe über lyrische Musikwerke, von denen “Il Flauto Magico” und “Carmen” bereits veröffentlicht wurden. Zum aktuellen Zeitpunkt arbeitet er an einer Recherche über die Form des leeren Raums.
Geboren 1955 in Mailand und 1984 Hochschulabschluss in Architektur in Rom. Im selben Jahr arbeitet er gemeinsam mit Franco Purini an einem Projekt für die Ausgestaltung der Ausstellung “La metropoli spontanea“. 1986 findet seine erste persönliche Ausstellung für Malerei statt (Präsentation von Alessandro Mendini). 1987 beginnt er seine Zusammenarbeit mit Olivetti, die 1990 in der Veröffentlichung eines Bildbandes mit Zeichnungen der Städte aus “Mille e una notte” gipfelt. Von 1991 bis 1993 unterrichtet er das Fach Projektierung am Istituto Europeo di Design. 1994 gestaltet er die Szenenbilder und Kostüme für “Die Frau Ohne 252 Schatten” von Richard Strauss am Opernhaus Zürich (Regie Cesare Lievi). 1995 kreiert er die Szenenbilder und Kostüme für “Gesualdo” von Alfred Schnittke. Seit 1996 entwirft er die Seiden- (Tücher und Krawatten) und Kaschmirkollektionen für Bulgari. Anfang 1999 wurde in Frankfurt die Porzellankollektion vorgestellt, die er für Bulgari entwarf und die von Rosenthal realisiert wurde. Er realisierte verschiedene Projekte für Unternehmen wie Sormani (Möbel), Rubelli und Interflex (Stoffe), Ceramica Bardelli und Gabbianelli (Keramikfliesen). Im November 1999 wurden im Rahmen einer “One Night Show” in den Studios der “Industria” in New York während der Präsentation der für Bulgari entworfenen Tücher-Kollektion einige großformatige Leinwände ausgestellt: “Tribale”. Davide Pizzigoni zeigte persönliche Ausstellungen in Mailand, Rom und New York. Für Electra-Mondadori realisierte er eine Bücherreihe über lyrische Musikwerke, von denen “Il Flauto Magico” und “Carmen” bereits veröffentlicht wurden. Zum aktuellen Zeitpunkt arbeitet er an einer Recherche über die Form des leeren Raums.
PRODUKTE:
BIBLIOGRAFIA:
- MADAMA BUTTERFLY (Leonardo Arte 2002)